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DropShipping – Geld verdienen mit dem Online-Shop ohne Eigenkapital

Von am 19. Jun 2012 in Online Marketing | 7 Kommentare

In meinem Beitrag zur April-Ausgabe des Magazins INTERNETHANDEL hatte ich kurz das Handelskonzept DropShipping erwähnt. Heute möchte ich genauer darauf eingehen und in diesem Zuge auch das Portal DropShipping.de vorstellen, welches die größte Datenbank für DropShipping-Händler und -Produkte zur Verfügung stellt und das notwendige Wissen zu diesem Thema in einem kostenlosen Ratgeber vermittelt.

Was ist DropShipping?

Der klassische Onlinehandel funktioniert vom Einkaufsprozess her so ähnlich wie beim Laden vor Ort. Der Händler kauft die Produkte ein, die er in seinem Angebot haben möchte, und bietet diese erst anschließend in seinem Online-Shop an. Für den Einkauf dieser Produkte muss natürlich ein gewisses Eigenkapital vorhanden sein und bis zum tatsächlichen Kauf durch den Kunden müssen dies Produkte gelagert werden, was weitere Kosten verursacht. Hinzu kommen noch Verpackung und Versand. Der Shop-Betreiber geht ein hohes finanzielles Risiko ein, denn hat er sich beim Einkauf verschätzt und die Ware geht nicht weg, dann muss er diese unter dem Einkaufspreis anbieten, was schnell im Bankrott enden kann.
DropShipping.de
Es geht auch risikoarm. Und zwar mit DropShipping, einem noch recht jungen Handelskonzept, das in den USA geboren wurde. Hier preist der Online-Händler Produkte in seinem Shop an, die er selbst nicht besitzt. Erst wenn der Kunde bestellt, geht der Auftrag an den Drop-Shipping-Lieferanten weiter, der die Ware verpackt und direkt an den Kunden versendet. Das Risiko für den Shop-Betreiber, auf der Ware sitzen zu bleiben, ist gleich Null, das benötigte Kapital für das Betreiben des Shops gering und zusätzlich entfallen noch die Personalkosten für Versand und Verpackung. Die folgende Grafik stellt die Funktionsweise dieses Modells dar.

 

Das Prinzip DropShipping

So funktioniert DropShipping

DropShipping.de – Onlinehandel ohne Umwege

Wer sich genauer in die Thematik einarbeiten möchte, für den lohnt sich ein Besuch auf DropShipping.de. Die Plattform bietet eine Menge an Informationen über DropShipping, die auch für Einsteiger leicht verständlich geschrieben sind. Ausführlich beschrieben wird das Konzept DropShipping im kostenlosen Ratgeber mit dem Titel “DropShipping – Das große Geheimnis im Online-Handel”, den jeder hier anfordern kann. Im News-Bereich wird zudem regelmäßig über die neuesten Entwicklungen im Bereich DropShipping berichtet. Im kostenlosen Ratgeber erwarten uns u.a.:

  • DropShipping Ratgebereine detaillierte Beschreibung des Konzeptes DropShipping
  • die Vorteile, z.B. Minimierung der finanziellen Risiken und Verbesserung des Arbeitsablaufs
  • die möglichen Risiken, z.B. Unzuverlässigkeit des Lieferanten
  • Tipps für die Auswahl der DropShipping-Lieferanten
  • erste Schritte mit DropShipping
  • ein Beispiel aus der Praxis und
  • die größte DropShipping-Datenbank Deutschlands.

Zum letzten Punkt möchte ich noch ein paar Worte verlieren, denn die größte Datenbank bietet DropShipping.de selbst an. Wer endlich mit dem Betreiben eines Online-Shops loslegen möchte, findet dort über 150 Lieferanten, die DropShipping anbieten, mit über 2 Millionen Produkten aus den verschiedensten Bereichen. Da sollte für jeden etwas dabei sein. Den Zugang zur Datenbank erhält man über eine kostenpflichtige Anmeldung, wobei der Beitrag im ersten Jahr vergünstigt ist (49€ statt 98€ regulär).

Wir wünschen allen, die sich an einen eigenen Online-Shop herantrauen, viel Erfolg!

Bei diesem Beitrag handelt es sich um Auftragsarbeit.


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    7 Kommentare

  1. Vielen Dank für diesen informativen Artikel. Wenn man sich selbstständig macht, braucht man ein gewisses Eigenkapital, aber es ist hilfreich zu wissen, dass es da noch andere Wege gibt. Vielen vielen DANK!!

    12trend

    25. Juni 2012

  2. Hallo.
    Wobei man auch bei Dropshipping nicht vergessen sollte, daß man zur Vorbereitung eventuell doch mal zu einem Anwalt gehen müßte, denn AGBs braucht man als Shopbetreiber (Und das ist man ja auch, wenn man kein eigenes Warenlager hat) trotzdem und aktuell ist ja grade die zwingende Benennung des kostenpflichtig Kaufen Buttons der früher einfach nur Bestellen hieß. :)
    Aber auch bei den AGBs und den ganzen rechtlichen Dingen gibt es zahlreiche hilfreiche Seiten, die das fast schon automatisiert übernehmen.
    Gruß, Max

    Max

    3. Juli 2012

  3. @Max Ja, das mit dem kostenpflichtig Kaufen Button ist ein guter Hinweis. Ich habe das in der Zeitschrift Internethandel gelesen.
    Kannst du eine dieser Seiten für die rechtlichen Dinge empfehlen?

    vanvox

    3. Juli 2012

    • Ich hatte befürchtet, daß du das fragst. :)
      Ich sitze am falschen Mac. Hier sind meine Bookmarks nicht drin. Es gibt ein paar Anieter für XT Commerce / OS Commerce und eine Rechtsanwaltskanzlei Nienhaus, die dort dann immer die aktuellsten AGB liefert. Sicherlich kostenpflichtig, aber diese Kosten sollte man auf jeden Fall leisten. :)
      Für sowas ist Foerderland.de immer eine gute Anlaufstelle. Da sind viele kompetente Leute im Forum unterwegs. Ich hatte auch mal wegen Dropshipping überlegt, aber ich bin einfach kein Händler. :)
      Gruß, Max

      Max

      3. Juli 2012

  4. Kleiner NAchtrag: Janolaw.de bietet ein monatliches Abo mit automatischen Updates. Jahrespreis liegt bei 180€ und das ist auf jeden Fall ein sehr günstiger Preis. Die AGBs werden wohl “in Echtzeit” an die jeweilige Rechtslage angepasst und es gibt eine Abmahnversicherung.
    So würde wahrscheinlich auch ich mich trauen Händler zu werden. :)
    Gruß, Max

    Max

    3. Juli 2012

  5. Wenn ich darf, dann möchte ich noch auf den Shopbetreiber Blog http://www.shopbetreiber-blog.de/ hinweisen. Der ist auf jeden Fall ein Quell vieler Infos für jeden der einen Shop plant oder eben schon hat.
    Gruß, Max

    Max

    6. Juli 2012

    • Gerne darfst du den Blog empfehlen :-)

      vanvox

      6. Juli 2012

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