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Das Pausenblog – Zur Verschönerung kleiner Aus-Zeiten

Von am 24. Jun 2012 in Frauenwebsites | 3 Kommentare

Dies ist ein Beitrag aus unserer Reihe "Frauenwebsites stellen sich vor."

Lange habe ich überlegt, wie ich mein pausenblog hier vorstellen soll, ohne zu viele Worte zu machen. Da fiel mir dieses Wordle-Dings ein. Ich hatte es schon auf anderen Blogs gesehen, fand es aber nicht allzu aussagekräftig – bis ich auf die Idee kam, meine eigenen Beitrags-Titel als Wordle-Wörter zu verwenden:

Das Pausenblog

Na ja – und jetzt? Jetzt sehe ich eben in der E-Mail meiner Namensvetterin Christina, dass ich mindestens 400 Wörter schreiben soll! Wörter, nicht Anschläge!

Eigentlich kommt mir das ja entgegen, denn wenn mir eines schwer fällt, dann ist es, mich kurz zu halten. Deshalb, und weil ich meine Leser nicht mit allzu vielen Text-Beiträgen langweilen will, poste ich in meinem Blog zwischendurch ein paar Fotos (mein zweites Hobby, nebst dem Schreiben; ich glaube, ich muss mir demnächst eine etwas professionellere Kamera zulegen) und auch ab und zu etwas „Gefundenes“, ein Video aus dem Internet, ein hübsches Gedicht, ein lustiges Filmchen…

Ansonsten schreibe ich über alles Mögliche. Allerdings weder über meine alltäglichen Erledigungen noch über die meiner (erwachsenen) Kinder, und auch nicht über irgendwelche Produkte, die ich gerade toll finde. Eines der größten Themen in meinem Blog ist zweifellos das Sprachliche, sei es nun Deutsch, Schweizerdeutsch oder Portugiesisch (inklusive Mundarten), oder auch noch einige andere, derer ich einigermaßen mächtig bin, und zu denen ich vielleicht gelegentlich etwas zu sagen habe. Zum Beispiel plane ich einen Versuch, meine Englischphobie zu therapieren, indem ich darüber schreibe. Ach ja – nicht zu vergessen: meine Leser warten schon lange darauf, zu erfahren, welche exotische Sprache ich denn in meinem hohen Alter noch zu lernen begonnen habe ;).

Das sprachliche Element fließt übrigens vielfach auch in ganz andere Beiträge ein, ist also gewissermaßen der Leim, der meine Blogbeiträge zusammenklebt. Das hindert mich aber nicht daran, zwischendurch auch mal ganz ohne Leim zu einem politischen oder gesellschaftlichen Thema meinen Senf zu geben, wiewohl ich gestehe, dass ich in der Politik und in der Wirtschaft recht wenig Durchblick habe und meine diesbezüglichen Beiträge vielleicht eher Stammtischqualität haben. Aber man wird sich ja doch mal Luft machen dürfen.

Besonders gerne schreibe ich über meine zwei Heimaten – Portugal und die Schweiz, meist mit Schnappschüssen illustriert. Ich bin zwar, was das Fotografieren angeht, die totale Amateurin, aber ich knipse gerne und viel, sodass ab und zu wirklich schöne Aufnahmen gelingen, die ich einfach zeigen muss.

Fotos machen auch den größten Teil der Reiseberichte aus, die ich sporadisch veröffentliche. Nicht die üblichen Touristenfotos – heutzutage findet man im Netz so tolle Aufnahmen der Sehenswürdigkeiten, dass man es sich sparen kann, diese zu fotografieren (es sei denn, man muss beweisen, dass man dort gewesen ist) – sondern eher Bilder, die statt Worten für meine ganz persönlichen Eindrücke stehen.

So, inzwischen bin ich bei Wort 446 angelangt und ich denke, das reicht. Jetzt wäre es natürlich nett, wenn ihr mich bei eurer nächsten kurzen Pause im pausenblog besuchen würdet. Hier der Link: http://www.das-pausenblog.com/

Fast hätte ich vergessen, zu erwähnen, dass das pausenblog Nachwuchs bekommen hat: das Tochterblog heißt „Portugiesischvokabel“ und ich erläutere dort in loser Folge portugiesische Vokabeln und deren Aussprache. Für Portugal-Fans, die gerne ein paar Vokabeln kennen und auch richtig aussprechen können möchten. Für Portugiesisch-Lernende als kleine Hilfe und zusätzlichen Ansporn. Für Wissensdurstige, zum Aufpeppen des Allgemeinwissens. Nein, es soll kein Wörterbuch werden und noch viel weniger ein Lehrgang. Vielmehr dachte ich an Vokabeln, die besonders “portugiesisch” sind, an welche, die den Lernenden immer wieder Probleme bereiten, und auch an ein paar Redewendungen und Ausdrücke für Touristen.


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    3 Kommentare

  1. Das Problem mit Skype habe ich nicht, denn ich nutze gar kein skype :-)
    Danke dir für deine Erfahrungen und ein schönes neues Jahr!

    vanvox

    2. Januar 2013

    • Danke, wünsche ich dir auch. Möglichst krisenfrei – aber in D sieht es ja noch nicht so arg schlimm aus wie hier im Süden.

      Cristina

      2. Januar 2013

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